ÖPG begrüßt Drei-Punkte-Plan von Gewessler: Einweg-Pfand und Mehrweg-Ausbau „richtige Schritte“

ÖPG Pfandsystemgesellschaft fordert Schulterschluss in Umsetzung von Einweg-Pfand und Mehrwegquote.

Die ÖPG Pfandsystemgesellschaft sieht sich durch den heute von Umweltministerin Leonore Gewessler präsentierten Drei-Punkte-Plan gegen die Plastikflut in Österreich in ihren Forderungen bestätigt. Insbesondere ein Ausbau der verpflichtenden Quote auf Mehrwegverpackungen bis 2023 bzw. 2030 sowie die Einführung eines modernen Pfandsystems sind zwei gewaltige Schritte zu einer nachhaltigen Umstrukturierung der österreichischen Kreislaufwirtschaft. „Ein Pfand auf Einweg-Verpackungen ist nicht nur ein wirksames Mittel gegen das steigende Littering-Problem in Österreich, sondern würde auch dringend notwendige Kapazitäten in der heimischen Recyclingwirtschaft freispielen“, sagt Michael Ableidinger, Head of Public Affairs bei der ÖPG Pfandsystemgesellschaft.

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